Playlist soundundvision_9 – 01.06.2015

Best Coast – California Nights
Best Coast – Heaven Sent
Waxahatchee – Breathless
Waxahatchee – Summer Of love
Du Blonde – Raw Honey
Du Blonde – Black Flag
Nôze – Saint
Noze – I Need To Know
Colour Moves – In My Room
Colour Moves – Over Falling Skies
Hugo Race & The True Spirit – Elevate My Love
Hugo Race & The True Spirit – Bring Me Wine
Shilpa Ray – Johnny Thunders Fantasy Space Camp
Shilpa Ray – Pop Song For Euthanasia
Nick Cave & Warren Ellis – Setting Out
Nick Cave & Warren Ellis – Farewell At Tinguit
The Brian Jonestown Massacre – Elle s’échappe
The Brian Jonestown Massacre – Philadelphie Story (With SoKo)
sóley – Halloween
Sóley – Ævintýr
Økapi – Bad Bee
Okapi – Monastic Bingo
MODESTEP – On Our Own (Modestep & Culprate)
Modestep – Seams
Leftfield – Head And Shoulders (Vocals by Jason Williamson)
Leftfield – Universal Everything
Applescal – Airports
Applescal – Moabit
HOWLING – Quartz
Howling – Short Line
AAAA – Class Of 1999
AAAA – Shiva Watts

Playlist soundundvision_8 – 06.05.2015 – Polyestival III

Hope – Raw
Hope – Nude
Kitty Solaris – Change Something
Kitty Solaris – Silent Disco
Back Mir Brot – Roter Lippenstift
Back Mir Brot! – Facebookfreunde
Los Terroristas del Copy & Paste– Halogen
Los Terroristas Del Copy & Paste – Fields
Dancer In The Dark – All I Ever Wanted (Billion One Remix)
Billion One – Moomins
Mr. Millhouse – Die Sky
Mr. Millhouse – Sense Of Life (feat. René Petershagen)
schonwald – Neon
schonwald – Deep Metals
She Makes War – In This Boat
She Makes War – Slow Puncture
The History Of Colour TV – Enter On Ash
The History Of Colour TV – I Keep Seeing People I Think I Know
Gurr – Super Tired
Gurr – Don’t Go To School
Palvine – Taen
Palvine – Nothing To Take Fright
Children – Cut
Children – Back
Town Portal – Chronoceros
Town Portal – Bonus Trigger
Red Hot Chili Peppers – Road Trippin (Far Ed & Moortimer Remix)
Far Ed – Mirtazapinwww.polyestival.de

„Das Polyestival ist ein zum dritten Mal an Christi Himmelfahrt stattfindendes Indoor Musikfestival im Polyester Klub in Oldenburg im Norden Deutschlands. 2015 kommt zusätzlich noch der Abend des Vortages hinzu. Musikalische Vielfalt, das tolle 70er Jahre Ambiente des Klubs und die familiäre und großartige Stimmung unter dem Publikum zeichnen das Festival aus. Das Polyestival III findet am 13. und 14.05.2015 statt.“

(Text von der Facebookseite des Veranstalters)

Hope

 Children

Billion One

Kitty Solaris

schonwald

The History Of Colour TV

Playlist soundundvision_7 – 04.05.2015

THE EELS – I Like Birds
Eels – My beloved Monster
Say Lou Lou – Julian
Say Lou Lou – Glitter
The Dropout Patrol – Beautiful Noise
Dropout Patrol – Feeding Ghosts
Happyness – Orange Luz
Happyness – You Came To Kill Me!
Speedy Ortiz – My Dead Girl
Speedy Ortiz – Dvrk Wvorld
The Amazing (swe) – The Headless Boy
The Amazing – Picture You
Lis Er Stille – Precognition
Liserstille – Capsules
Die Wilde Jagd – Wah Wah Wallenstein
Die Wilde Jagd – Der elektrische Reiter
East India Youth – Turnaway
East India Youth – Hearts That Never
Martin L Gore – Brink
MG – Stealth
Raoul Sinier – Camouflage
Raoul Sinier – She Has A Gun
YOUAREHERE – Lacuna
Youarehere – Gagarin
Legowelt – Anaconda Flow
Legowelt – Evaporate With Me 2 Infinity
Manyfingers (official) – 70
Manyfingers – Ode To Louise Thomas Hardin
Deathprod – Disc
Biosphere – Muses-C

Interview mit Danny Griffiths (Archive)

Mit „Restriction“ veröffentlichte die britische Band Archive im Januar ihr zehntes Studioalbum. Gegründet wurde die Gruppe 1993 von den beiden Musikern Danny Griffiths und Darius Keeler in London. Mit dem Sänger Craig Walker hatten sie Anfang der 2000er Jahre ihren Durchbruch. Gemeinsam haben sie drei Platten aufgenommen, darunter das Erfolgsalbum „You All Look The Same To Me“ (2002).  Nach Walkers Ausstieg haben Keeler und Griffith die Band ab 2004 als Kollektiv weitergeführt und alle folgenden Alben und Tourneen mit verschiedenen Begleitmusikern realisiert. Dazu gehören die Sängerinnen Holly Martin und Maria Q, sowie die Sänger und Gitarristen Dave Pen und Pollard Berrier, die alle auch auf „Restriction“ zu hören sind.

Im Februar war die Band auf Tour und spielte einige Shows in Deutschland. Statt einer Vorband wurde dabei ihr selbstproduzierter Kurzfilm „Axiom“ vor jedem Konzert gezeigt.

Das Gespräch mit Keyboarder und Bandgründer Danny Griffiths habe ich am 28. Februar 2014 nach dem Konzert im Bremer Schlachthof mit ihm geführt.

(Interview with Danny Griffiths recorded February 28, 2015 in Bremen, Germany)

Zu Beginn ihrer Karriere orientierten sich Archive noch stark am Trip-Hop-Sound von Bands wie Portishead und Massive Attack, was auf der neuen Platte durchaus noch zu hören ist. Im Lauf der Jahre kamen dann vermehrt Progressive-Rock-Einflüsse dazu und auch rein elektronische Kompositionen spielten zunehmend eine Rolle. Der keyboardlastige Sound der Band wurde oft für Fernseh- und Videoproduktionen verwendet und zu der französischen Comicverfilmung „Michel Vaillant“ komponierte die Band den Soundtrack.

In Frankreich hat die Band auch ihre ersten kommerziellen Erfolge gefeiert und eine große Anzahl Fans. Seit 2003 arbeiten sie außerdem regelmäßig mit dem französischen Toningenieur und Produzenten Jérôme Devoise zusammen.

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Archive live im Bremer Schlachthof am 28. Januar 2015.

Die Verbindung zum bewegten Bild zeigte sich besonders Anfang 2014, als die Band zum Vorgängeralbum „Axiom“ einen eigenen 40-minütigen Film produzieren ließ, der auch auf verschiedenen Festivals gezeigt wurde. Regie führte dabei Jesús Hernández vom spanischen Medienkollektiv NYSU.

Die aktuelle Platte enthält jetzt wieder 12 klassische Popstücke, von denen Ende letzten Jahre drei Songs gleichzeitig als Singles inklusive Videos veröffentlicht wurden. Das Albumcover stammt diesmal vom britischen Designer Brian Cannon, der mit seiner Firma Microdot schon viele klassische Albencover für Oasis, The Verve und Suede entworfen hat.

Dieses Jahr spielt die Band noch einige Festivals, bevor es dann im nächsten Jahr einiges zu feiern gibt. 2016 wird für Archive ein Jubiläumsjahr. Das erste Album „Londinium“ ist dann 20 Jahre alt und die fünfte Platte „Lights“ wird dann 10. Gefeiert werden soll das mit einigen besonderen Auftritten und mit neuen Songs. Dazu sollen dann auch die ehemaligen Bandmitglieder und Sänger der Band ins Studio eingeladen werden.

Archive_Live_Bremen_B_280215

Archive Homepage
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Blog von Sänger und Gitarrist David Pen

Das Video zur aktuellen Single „End Of Our Days“

Der komplette Film „Axiom“ ist aufgeteilt in sechs Kapitel im Youtubechannel der Band zu finden.

 

 

Playlist soundundvision_6 – 30.03.2015

Bristol wave – Overcome (originally performed by Tricky)
Bristol – Moog Island (originally performed by Morcheeba)
Darkness Falls – Golden Bells
Darkness Falls – My Father Told Me (He Was Wrong)
Lapalux – Midnight Peelers
Lapalux – U Never Know (feat. Andreya Triana)
Somewhere Underwater – Spring Kills My Energy
LoneLady – Voyage
Lonelady – Hinterland
Karin Park – Hard Liquor Man
Karin Park – Shake With The Devil
Isolation Berlin – Prinzessin Borderline
Isolation Berlin – Bus der stillen Hoffnung
Viet Cong – Silhouettes
Viet Cong – Continental Shelf
Blonde Redhead – Dripping
Blonde Redhead – Much More To Lady M (Chris Bear Remix)
Archive – Ladders
Archive – Restriction
Temple Invisible – Everything From Above
Temple Invisble – Sudden Acts
Vessels – Attica
Vessels – Elliptic
99 Blows – EFD
99 Blows – I/O
David Borden/Mother Mallard/Music – Esty Point Summer 1978
David Borden – The Continuing Story Of Counterpoint Part Nine

Interview mit Richard Stanley

Der in Südafrika geborene Regisseur Richard Stanley begann Mitte der achtziger Jahre in London Filme zu drehen. Seine ersten beiden Spielfilme „Hardware (1990) (deutscher Titel: „M.A.R.K. 13 – Hardware“)  und „Dust Devil“ (1992) (unter anderem mit Marianne Sägebrecht) kamen bei Fans und Kritikern gut an und gelten heute als moderne Klassiker des Science-Fiction- und Horrorfilms.

Nach diesen ersten Erfolgen wurde auch Hollywood aufmerksam und er bekam das Angebot einen seiner Lieblingsromane neu zu verfilmen: „Die Insel des Doktor Moreau“ von H.G. Wells (1896). Bereits kurz nach Beginn der Dreharbeiten wurde Stanley von den Produzenten des Films entlassen und der Film wurde vom Hollywoodveteranen John Frankenheimer mit Marlon Brando und Val Kilmer in den Hauptrollen fertig gestellt. Das Ergebnis hieß in Deutschland „DNA – Experiment des Wahnsinns“ (1996) und gilt als einer der schlechtesten Filme aller Zeiten.

Der Dokumentarfilm “Lost Soul: The Doomed Journey of Richard Stanley’s Island of Dr. Moreau” des amerikanischen Regisseurs David Gregory erzählt jetzt erstmals Stanleys Version dieser Ereignisse. Im September 2014 wurde der Film beim Internationalen Filmfest Oldenburg gezeigt. Es war erst die zweite Aufführung des Films nach der Weltpremiere in London wenige Wochen zuvor.

Das Gespräch mit Richard Stanley habe ich am 11.September 2014  im cine k in der Oldenburger Kulturetage mit ihm geführt.

(Interview with Richard Stanley recorded September 11, 2014 in Oldenburg, Germany – Part 1)

Richard Stanley Q+A
Buddy Giovinazzo, Douglas Buck, Richard Stanley, David Gregory und Marco Hofschneider nach der deutschen Premiere von „Lost Soul“ beim 21. Internationalen Filmfest Oldenburg 2014.

Der Regisseur des Films David Gregory ist neben seinen Arbeiten als Filmemacher vor allem als Mitgründer des auf Horrorklassiker spezialisierten DVD-Labels Severin Films bekannt. Den Schnitt übernahm der US-Regisseur Douglas Buck, der selbst oft schon zu Gast in Oldenburg war („Sisters“, „Family Portraits“). Zu Wort kommen auch der britische Grafiker Graham Humphreys, der die Storyboards entworfen hatte, sowie der deutsche Schauspieler Marco Hofschneider.

Richard Stanley begann nach “Dr. Moreau” wieder damit auf eigene Faust Filme zu drehen, zunächst vor allem dokumentarische Werke. Zwei davon wurden 2001 beim Internationalem Filmfest Oldenburg gezeigt, wo es erstmals überhaupt eine Reihe mit seinem Gesamtwerk gab: Die Weltpremiere von „The Secret Glory“ (2001) über den SS-Offizier Otto Rahn, der für die Nazis den Heiligen Gral suchen sollte, sowie „Voice Of The Moon“ (1990) über eine Reise mit seinem deutschen Kameramann Immo Horn nach Afghanistan, kurz nach dem Abzug der russischen Armee.

Ein Jahr später gab es ebenfalls in Oldenburg die Weltpremiere des Films „White Darkness“ (2002) über Voodoo und Kolonialzeit auf Haiti. Schließlich lief 2011 auch der Episodenhorrorfilm „The Theatre Bizarre“ auf dem Festival, an dem neben Richard Stanley auch die Regisseure Buddy Giovinazzo, Karim Hussain, David Gregory, Douglas Buck, Tom Savini und Jeremy Kasten beteiligt waren.

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Richard Stanley geht es um seine aktuellen Arbeiten und auch um die Frage, warum es seinen „Dust Devil“ noch nicht auf Blu-ray gibt.

(Interview with Richard Stanley recorded September 11, 2014 in Oldenburg, Germany – Part 2)

Richard Stanley Filmfesteröffnung

Marco Hofschneider, Festivalchef  Torsten Neumann, Douglas Buck und Richard Stanley bei der Eröffnung des 21. Internationalen Filmfests Oldenburg am 10. September 2014.

Für die neue Kurzfilmsammlung „The Profane Exhibit“ (2013) hat Richard Stanley wieder mit Kamermann Immo Horn zusammengearbeitet und in Afrika den Film “Coltan” gedreht. Außerdem hat er letztes Jahr in seiner neuen Wahlheimat Frankreich die Dokumentation “The Otherworld” fertig gestellt. Die Kameraarbeit hat dabei Regisseur Karim Hussain („Subconscious Cruelty“) übernommen. Die Musik stammt erneut von seinem langjährigen Komponisten, dem britischen Musiker Simon Boswell.

Momentan ist Richard Stanley sehr erfolgreich auf verschiedenen amerikanischen Filmfestivals unterwegs, bei denen neben „Lost Soul“ und „The Otherworld“ auch „Dust Devil“ und „Hardware“ wieder auf der Leinwand zu sehen sind. Und schließlich hat er noch das Drehbuch zu der Verfilmung von J.G. Ballards Roman „High Rise“ geschrieben. Der Film des britischen Regisseurs Ben Wheatley („Kill List“, „A Field In England“) soll noch dieses Jahr in die Kinos kommen.

Richard Stanleys Homepage
Richard Stanley bei Facebook
„Lost Soul“ beim Internationalen Filmfest Oldenburg

Filmkomponist Simon Boswell ist aktuell auf Tour und spielt dabei auch Musik, die er für Richard Stanley komponiert hat.

 

Playlist soundundvision_5 – 02.03.2015

PUBLIC SERVICE BROADCASTING – E.V.A.
Public Service Broadcasting – Sputnik
SoKo – My Dreams Dictate My Reality
SoKo – Peter Pan Syndrome
The Pop Group Official – Citizen Zombie
The Pop Group – Mad Truth
Laura Carbone – Silky Road
Laura Carbone – Stigmatized
Gang Of Four Official – First World Citizen
Gang Of Four – Staubkorn (feat. Herbert Grönemeyer)
Len Sander – Fluttering Lights
Len Sander – The Bird
Mark Lanegan – The Killing Season (UNKLE Remix)
Mark Lanegan Band – Death Trip To Tulsa (Mark Stewart’s Exopolitix demix)
Pentatones – Karma Game
Pentatones – Mono Home
A Place To Bury Strangers – We’ve Come So Far
A Place To Bury Strangers – Deeper
Kammerflimmer Kollektief – Désarroi #2 – grundstürzend
Kammerflimmer Kollektief – Evol Jam (Edit)
prairie – Elle See
Prairie – Veronica Or Die
AKKU quintet – Phase Transitions

Interview mit Philippe Mora

Der australische Regisseur Philippe Mora war im September letzten Jahres der Ehrengast des 21. Internationalen Filmfest Oldenburg. Der Sohn deutsch-jüdischer Eltern wurde 1949 in Paris geboren. Sein Vater war in Frankreich Mitglied der Resistance. Später wanderte die Familie nach Australien aus. Der junge Philippe Mora lebte in den sechziger Jahren als Künstler in London und drehte später Filme in den USA und Australien.

Bei der Oldenburger Retrospektive wurden acht seiner Filme gezeigt, die zwischen 1973 und 2014 entstanden sind. Dazu gehören Arbeiten, die sich mit der deutschen Vergangenheit befassen, wie sein erster Film „Swastika“ (1973) und die Dokumentation „German Sons“ (2011). Letztere entstand in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Musiker Harald Grosskopf (Ash Ra Temple, Wallenstein).

Das Gespräch mit Philippe Mora habe ich am 11.September 2014  im cine k in der Oldenburger Kulturetage mit ihm geführt.

(Interview with Philippe Mora recorded September 11, 2014 in Oldenburg, Germany – Part 1)

Auch einige seiner Genrefilme wie „The Return Of Captain Invincible“ (1983), „The Beast Within (Engelsgesicht – Drei Nächte des Grauens)“ (1982), „Mad Dog Morgan“(1976) und „Communion (Die Besucher)“ (1989) waren in Oldenburg zu sehen. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um diesen Teil seiner Filmografie und die Zusammenarbeit mit Dennis Hopper, Eric Clapton und Christopher Lee.

(Interview with Philippe Mora recorded September 11, 2014 in Oldenburg, Germany – Part 2)

Aktuell arbeitet Philippe Mora an einer weiteren Dokumentation über die NS-Zeit. Der Arbeitstitel des neuen Projekts ist „Three Day In Auschwitz“.

„German Sons“ bei Facebook
Philippe Mora bei Facebook
Retrospektive des Internationalen Filmfest Oldenburg

Mora Großkopf Filmfest

Festivalleiter Torsten Neumann, Harald Grosskopf, Philippe Mora und seine Frau Pamela bei der Eröffnung des 21. Internationalen Filmfest Oldenbur 2014.

Swastika (1973)

Christopher Lee sings „Name Your Poison“ from „The Return Of Captain Invincible“ (1983)

Abspann von „Das Tier 2 – Howling II“ 1985

Interview mit We Stood Like Kings

Die belgische Postrockband We Stood Like Kings war im Januar zu Gast im Oldenburger Kino cine k. Der Auftritt war Teil ihrer aktuellen Tournee, bei der sie mit einer Stummfilmvertonung des deutschen Filmklassikers „Berlin – Die Sinfonie der Grosstadt“ (1927) von Walter Ruttmann unterwegs sind. Das Konzert war bereits der zweite Auftritt in Oldenburg innerhalb eines Jahres und komplett ausverkauft.

Das Interview mit Pianistin Judith Hoorens und Schlagzeuger Mathieu Waterkeyn habe ich am 8. Januar im cine k in der Kulturetage geführt.

(Interview with Judith Hoorens and Mathieu Waterkeyn recorded January 8, 2015 in Oldenburg, Germany)

Das nächstes Projekt der Band ist die Vertonung von Dziga Vertov’s 1926 entstandenem Film „A Sixth Part of the World“. Der russische Regisseur ist später mit „The Man With The Movie Camera“ (1929) berühmt geworden, der auch schon mehrfach neu vertont wurde. Die Musik zu „Sinfonie der Großstadt“ ist auch auf der aktuellen Platte “Berlin 1927“ zu finden. Das Album besteht aus fünf langen Instrumentalstücken, die genau zu den fünf Akten des Films passen. Erschienen ist das Album beim Bielefelder Plattenlabel Kapitän Platte.

We Stood Like Kings Portrait

Judith Hoorens : piano, synths, Steven Van Isterdael : electric guitar,
Colin Delloye : electric bass, Mathieu Waterkeyn : drums

We Stood Like Kings Homepage
We Stood Like Kings bei Facebook
Twitter
Kapitän Platte

Playlist soundundvision_4 – 02.02.2015

Gaz Coombes – The Girl Who Fell To Earth
Gaz Coombes – The English Ruse
Beezewax – Hazzard
Beezewax – Everyone Will Tear You Down
Man Without Country – Sweet Harmony
Man Without Country – Deadsea
The White Birch – Lamentation
The White Birch – Lantern
We Stood Like Kings– Akt I
a band of crickets – Zero
A Band Of Crickets – Brumous Roamer
Romare – Rainbow
Romare – Motherless Child
Monophona – Black On Black
Monophona – All Downhill
John Carpenter – The Master of Horror – Vortex
John Carpenter – Night
Harald Grosskopf – Trauma
Rone – Sir Orfeo (feat. Sea Oleena)
Rone – Sing Song
Claude Speeed – Traumzeuge
Claude Speeed – R U Sorry